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Es werden Posts vom August, 2019 angezeigt.

Hochmontaner Bergahorn-Buchenwald

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Wälder dieses Typs gelten als selten geworden und stark gefährdet (SCHUERT·HILBIG·KLOTZ: "Bestimmungsbuch der Pflanzengesellschaften Mittel- und Nordostdeutschlands"; GustavFischer Verlag·Jena·Stuttgart·1995)


Beim Harzurlaub 1989, acht Wochen vor der Öffnung der innerdeutschen Grenze, konnte ich eine der für ihn typischen Pflanzen, den Alpen-Milchlattich, noch recht häufig sehen und auch fotografieren. Allerdings habe ich diese Aufnahmen ebenso wenig digitalisiert, wie jene vom Purpur-Hasenlattich aus dem Erzgebirge.

An Bäumen wachsen hier, außer Rotbuche und Bergahorn, verschiedene Ulmenarten und Eschen.

Das folgnde Bildmaterial wurde (abgesehen von den nicht mit einem © gekennzeichneten Ausnahmen) im Netz zusammengestellt.

                                                                   Zweig mit Blättern und Früchten der Bergulme ©https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bergulme#/media/Datei%3AUlmus_glabra.jpg






                                   Zeichnung von Herbert Schliefstei…

Buchenreiche Bergahornwälder

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In dieser Gruppe wachsen außer den schon genannten Bäumen (Rotbuche und Bergahorn) auch Eschen und Bergulmen. Die wichtigsten Kräuter sind verschiedene Arten von Lerchensporn, Alpen-Milchlattich, Purpur-Hasenlattich, Moschuskraut, Weiße Pestwurz, Zwiebel-Zahnwurz und Schwarzer Holunder. Natürlich kommt nicht alles in allen Beständen vor und die folgenden Bilder einiger Arten habe ich im Laufe der Jahre in ganz unterschiedlichen Biotopen aufgenommen. Als Orientierungshilfe für Anfänger in Sachen Wildpflanzen oder zum Auffrischen verschütteter Kenntnisse sind sie allemal brauchbar.




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Rotbuchen- und Hainbuchenwälder

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Zu dieser größeren Gruppe von Laub- bzw. Mischwaldgesellschaften gehören Bestände die nur aus Rotbuchen gebildet werden. In ihrem Schatten können keinerlei Sträucher, Kräuter usw. gedeihen. Häufiger als dieser Fagetum nudum sind aber Rotbuchenwälder mit unterschiedlichen Begleitern, abhängig von Bodenreaktion, Nährstoffversorgung, Wasser und weiteren Faktoren.

Bei den Eichen-Hainbuchen-Wäldern müssen wir zwischen solchen mit Trauben- und denen mit Stieleichen unterscheiden.

Außerdem gibt es die Hainbuchen-Ulmen-Hangwälder, die aber (Stichwort: Ulmensterben) selten geworden sind.

Auf einige untergeordnete Vegetationseinheiten werde ich in den nächsten Wochen eingehen.

Für heute nur noch ein wenig Bildmaterial zur Ordnung Carpino-Fagetalia
                          Rotbuchenwald im Hainich
 Waldsauerklee

                       Knotige Braunwurz
Zaunwinde     Neuaustrieb der Hainbuche